Das Buch von Clemens Kuby ist sehr lesenswert. Hier einige kurze Zitate, kommentiert von Bernd Joschko

Clemens Kuby: "Dass die so genannten körperlichen Beschwerden jedoch keine körperlichen, sondern geistige Ursachen haben, davon handelt das Buch.
Es verhilft dem Leser zu einem Bewusstsein, das für Selbstheilungsprozesse durch geistige Maßnahmen erforderlich ist. Wobei es nicht darum geht, eine eigene Intelligenz zu erschaffen, sondern sich mit der Intelligenz des Universums zu verbinden. Wir koppeln uns nicht künstlich vom Kosmos ab, sondern arbeiten mit ihm, mit der Natur - ein anderer Begriff von Kosmos, Universum, dem All, Allah, Gott etc. - man nenne es, wie man will. Alles ist eins: Denn wenn Gott übernatürlich wäre, wäre er abgespalten von uns, von der Natur, und man könnte nicht mit ihm arbeiten.
Wenn wir zwischen uns und allen anderen Wesen keine prinzipielle Unterscheidung treffen, können wir auch unterschiedlos mit jedem Wqesen kommunizieren."

Bernd Joschko: "In der Innenwelt kann diese Kommunikation ganz praktisch erfolgen und auf dieser inneren persönlichen Informationsebene finden wir auch die Hintergrundmuster von Krankheiten, sodaß der Klient diese selbst verändern kann. Symptomfreiheit - Selbstheilung oder Spontanremissionen - sind dann das "göttliche Geschenk", daß sich jeder erarbeiten kann. Dafür braucht es prinzipiell keinen Heiler oder Therapeuten, sondern dieser stellt nur die Randbedingungen her, damit diese Heilung von selbst geschehen kann"

Clemens Kuby: "Die Medizin lässt die Tatsache, dass der Glaube Berge versetzen kann, weitgehend ungenutzt. Wobei mit "Glaube" kein blinder oder fanatischer Glaube gemeint ist, sondern eine Lebenssinn gebende Perspektive. Die Überzeugung, ein großes und wichtiges Ziel erreichen zu können, einen Berg zu versetzen, kann einem Leben wieder Sinn und Kraft geben."

Bernd Joschko: "Bei den Innenweltreisen erlebt der Klient selbst die Hintergründe seiner Krankheit aufzudecken und ERLEBT ganz tief, rein subjektiv seine Krankheit aus dieser Perspektive neu zu verstehen und kann somit seinen Lebenssinn neu definieren oder korrigieren. Krankheit ist somit immer auch eine starker Hinweis zur Verbesserung der Lebenskompetenz und eine Wiedergutmachung von verweigerten selbst gestellten Lebensaufgaben. Von daher ist es immer erste Pflicht eines jeden Arztes oder Heiles dem Klienten einen neuen tieferen Lebenssinn zu geben, indem auch die aufgetretende Krankheit ihren Platz findet, anstatt ihm den Rest an Lebenskraft noch zu zerstören, wie es sooft bei der Übermittlung einer tödlichen Diagnose geschieht. Wobei der eintretende Tod möglicherweise auch ein Produkt - also eine Manifestation - durch die Diagnosestellung selbst wird."

Häufig wird eine Krankheit wie ein Unfall angesehen, der einfach so passiert. An dem der Fahrer nur zufällig beteiligt ist. Auch den Krebskranken wird grundsätzlich kaum ein Mitwirken an der Entstehung des Krebses zugebilligt, denn sonst bekämen sie ja auch automatisch mehr Mitwirkung an der Heilung zugebilligt. Wer schickt denn nun den Krebs: Der liebe Gott oder der Teufel? Soweit will die Schulmedizin natürlich nicht in das Mittelalter zurückfallen, also beläßt man es bei den Standart-Thesen: Essen, Rauchen, Bewegung, Umwelt, Vererbung - also alles hat Schuld und somit nichts und niemand. Aber das stimmt nicht, denn der Krebs kann nur an dem krebskranken Menschen existieren. Oder anders gesagt: Es ist nicht sinnvoll, Krebsforschung durchzuführen, sondern man sollte krebskranke Menschen erforschen. Dies wäre echte Grundlagenforschung, so wie es das Synergetik Institut seit 18 Jahren durchführt. Es gibt keinen Krebs, es gibt nur krebskranke Menschen - es gibt keine Krankheiten, es gibt nur kranke Menschen.

Clemens Kuby: "Von außen betrachtet erscheint ein Unfall manchmal mysteriös oder zufällig, denn sein Hergang beinhaltet viele Fragezeichen und Irrationalitäten, sodass eine Erklärung nach menschlichem, rationalem Ermessen nicht wirklich überzeugt. Man spricht von einer Verkettung unglücklicher Umstände. Doch dies beschreibt jeweils nur die physische und nicht die seelische Ebene. Auf der seelischen Ebene sind Unfälle keine Zufälle, sondern eine stringente, logische Folge verdrängter Konflikte. Zu spüren, wann genau der Punkt erreicht ist, an dem das seelische Fass zum Überlaufen kommt, erfordert eine sehr hohe Sensibilität für seelische Prozesse, die der Betroffene oft nicht hat, sonst wäre er nicht betroffen. Würde er die Erfordernisse seiner Seele so genau spüren, käme es zu keinem emotionellen Stau, der sich schließlich in einem Unfall entladen müsste."

Bernd Joschko: "Dieser seelische Hintergrund kann von einem Synergetik Profiler aufgeschlüsselt werden und beinhaltet in der Regel 6-8 Faktoren zur Entstehung dieses Musters. Die Klienten sind oft überrascht, wie klar und präsize diese Wechselwirkungen folgerichtig zu Krankheiten führt und somit ist die Möglichkeit potentiell immer gegeben, diese Informationsebene der "Inneren Bilder" wieder neu zu bearbeiten und durch das synergetische Prinzip der Selbstorganisation neu zu ordnen. Dies sind die Grundlagen eines jeden Selbstheilungsprozesses. "Gott" heilt durch die wissenschaftliche Technik der "Selbstorganisation"

Unter www.selbstheilung.de können Sie 150 Protokolle nachlesen. Das Synergetik Institut hat nunmehr etwa 7.000 Tonbandprotokolle archiviert und seit etwa 1 Jahr einige Hundert DVD Aufzeichungen von jeweils 90 - 120 min Dauer. Kommen Sie zu den kostenlosen Demo-Wochenende und erleben Sie diese Profiling Arbeit live.

....................................

Clemens Kuby beim ZDF

Donnerstag, 16. August, 23.00 Uhr
Gesund durch die Kraft der Gedanken
Nina Ruge und ihre Gäste zum Thema "Selbstheilung"
http://www.heute.dehttp://nina-ruge.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,5560782,00.html

Gelähmte können wieder gehen, Krebspatienten werden plötzlich gesund, als unheilbar krank geltende Menschen finden in ein gesundes Leben zurück. Gibt es eine medizinische Erklärung für diese Phänomene?Reicht die reine Kraft der Gedanken, um einen Menschen gesund werden zu lassen? Welchen Einfluss hat die Seele auf den Körper? Fest steht, dass es diese Phänomene gibt. Fraglich ist dabei, ob sie rein zufällig geschehen oder in Regelmäßigkeiten auftauchen, die auch in der Medizin Anwendung finden könnten.

Praxisnahe Antworten
Rund um das Thema Selbstheilung spricht Nina Ruge unter anderem mit folgenden Gästen und präsentiert praxisnahe Aktionen:
"Ohne die Kraft der eigenen Gedanken geht gar nichts." Schauspieler Peer Augustinski (67) erlitt vor zwei Jahren einen Schlaganfall und ist seither linksseitig gelähmt. Die neuartige Gehirnmaschine "Magnetenzephalograph" bietet ihm die Möglichkeit, seine gelähmte Hand langsam wieder zu bewegen. Voraussetzung dafür ist, dass Augustinski die Maschine mit den eigenen Gedanken steuern kann.

Regisseur Clemens Kuby (60) erlitt 1981 durch einen Fenstersturz aus 15 Metern Höhe eine Querschnittslähmung. Laut ärztlicher Diagnose sollte er den Rest seines Lebens im Rollstuhl verbringen. Knapp ein Jahr später passierte das scheinbar Unmögliche: Der Dokumentarfilmer konnte tatsächlich wieder laufen! Welche Geheimnisse hinter seiner Spontanheilung stecken, erklärt Kuby bei Nina Ruge.