Kaum Forschung zur Selbstheilung / Spontanremission in Deutschland -
Stand der Dinge im Juni 2007

Wir - Synergetik-Institut GbR in Mittelhessen - erforschen Selbstheilungsprozesse und machen diesen Denkansatz öffentlich: www.gesundheitsforschung.info

Dies wird uns von mehreren Stellen erschwert: www.synergetik-oberbayern.de ...... www.infocenter-goslar.de

Wir haben von der Union Deutscher Heilpraktiker im Dez. 2006 eine Abmahnung erhalten, die das Landgericht Limburg in erstes Instanz im Eilverfahren auch bestätigte - (Wir haben am 19. Juli 07 vom OLG Frankfurt Recht bekommen - Hier klicken) - weil wir behaupten, das wir Marktführer im Bereich Selbstheilung seien - doch wir finden kaum Institute oder Fachzentren, die diese Forschung ebenfalls durchführen. Wir erforschen keinen Krebs, aber krebskranke Menschen. Diese Grundlagenforschung wird bisher stark vernachlässigt, da es dafür keine Forschungsgelder gibt. Eine systematische, also wissenschaftliche Forschung ist möglich - wir erforschen die Innenwelt von krebskranken Menschen ebenso, wie von gesunden Menschen.

Hier eine kurze Übersicht - Stand der Forschung zur Selbstheilung im Juni 2007

Heilpraktiker- und Ärzteverbände, sowie weitere 15 Tumorzentren betreiben keine Forschung zur Selbstheilung/Spontanremissionen und wissen auch kaum weiterführende Informationen.

Von: Berufsverband Naturheilkunde [mailto:info@berufsverband-naturheilkunde.de]
Gesendet: Donnerstag, 28. Juni 2007 08:36
An: vorstand@bvspro.de
Betreff: Ihre Anfrage vom 19.06.07
Sehr geehrter Herr Schneider,
 
bezüglich Ihrer Anfrage möchten wir Ihnen mitteilen, dass wir nicht über die von Ihnen gewünschten Informationen verfügen. Wir sind ein Berufsverband, der die berufsständischen Interessen von Heilpraktikern/innen mit dementsprechenden Aus- und Fortbildungsbereichen vertritt. Besondere Forschungsbereiche usw. sind nicht Inhalt unserer Arbeit.
 
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihre weitere Tätigkeit und verbleiben mit freundlichen Grüßen
 
BDN e.V.
 
 

Gesendet: Mittwoch, 13. Juni 2007 11:58
An: vorstand@bvspro.de
Betreff: Spontanremission

Im Einzugsbereich unseres Tumorzentrums sind mir keine Projekte zu o.g. Thema bekannt.

Mit freundlichen Grüßen
Dipl.-Med. R. Lange
Leitender Arzt der Geschäftsstelle
Tumorzentrum Chemnitz e.V.
Bürgerstraße 2
09113 Chemnitz

Gesendet: Freitag, 15. Juni 2007 09:44
An: vorstand@bvspro.de
Betreff: Spontanremission

Sehr geehrte Damen und Herren,
zu Spontanremission von Krebs sind mir in unserem Einzugsgebiet keine Forschungsaktivitäten bekannt.


Mit freundlichen Grüßen
Dr. Peter Schmidt
Tumorzentrum Halle
Universitätsklinikum Kröllwitz
Ernst-Grube-Str. 40
06097 Halle

Gesendet: Freitag, 15. Juni 2007 14:37
An: vorstand@bvspro.de
Betreff: Anfrage Spontanremissionen

Sehr geehrte Frau Schneider,
mit Bedauern müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir zu Spontanremissionen bei malignen Tumorerkrankungen keine aussagekräftigen Daten gespeichert haben. Derartige Verläufe sind uns bisher nicht gemeldet worden.

Mit freundlichen Grüßen
Dr.med. H. Zettl
Tumorzentrum Rostock

Gesendet: Dienstag, 26. Juni 2007 11:53
An: vorstand@bvspro.de
Betreff: Ihr Anschreiben vom 19.06.07

Sehr geehrte Frau Schneider,
vielen Dank für Ihre Anfrage vom 19.06.07 nach Forschungseinrichtungen oder Studien, die sich mit Spontanremission/Selbstheilung befassen. Es sind uns keine Einrichtungen bekannt, die sich mit diesem Theme befassen.
Eventuell finden Sie auf der Homepage der Friedrich-Schiller- Universität Jena etwas in dieser Richtung.


Mit freundlichen Grüßen
Ursula Liebeskind
Beratungsstelle
Landesärztekammer Thüringen

Von: Renate Fischer
Gesendet: Montag, 18. Juni 2007 14:16
Betreff:: Forschung zu Spontanremission

Recht herzlichen Dank für Ihr Schreiben vom 12. Juni 2007. Wir selbst unterstützen zur Zeit keine Forschungen zum Thema Spontanremission. Eine interessante Studie wurde in der Hufelandklinik in Bad Mergentheim durchgeführt (s. Anlage)

Mit freundlichen Grüßen aus Heidelberg

Geschäftsstellenleiterin
Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V.

 

Hier gabs einen Hinweis auf eine Tagung, die schon 10 Jahre zurückliegt

Von: Ulrich Abel [mailto:abel@imbi.uni-heidelberg.de]
Gesendet: Donnerstag, 28. Juni 2007 12:19
An: vorstand@bvspro.de
Cc: Ingrid.Schamal@med.uni-heidelberg.de
Betreff: Spontanremissionen

Sehr geehrter Herr Schneider,
Ihre Anfrage an das Tumorzentrum Heidelberg/Mannheim vom 12. Juni 2007 zu Spontanremissionen wurde an mich weitergeleitet.
Im Jahr 1997 wurde am DKFZ Heidelberg mit Unterstützung des Tumorzentrums Heidelberg/Mannheim ein Symposion zum Thema "Spontanremissionen" durchgeführt. Die Vorträge wurden im Band "Heim, M.E., Schwarz, R.:
Spontanremissionen in der Onkologie - Theoretische Modelle und klinische Befunde.
Schattauer Verlag, Stuttgart-New York 1998" publiziert.
Dort finden Sie sehr weit gefächertes Material und auch weitere Literaturreferenzen.

Wenn man bedenkt, dass die Forschung zu dieser Frage - jedenfalls im Vergleich zur Therapieforschung in der Onkologie - eher bedächtig ist, kann man sagen, dass die Darstellungen in diesem Buch durchaus noch sehr aktuell
sind. Ich selbst habe mich mit diesem Thema naturgemäß aus Sicht des Methodikers befasst. Die Frage, die ich mir gestellt habe, war die, ob es möglich ist, zuverlässige Angaben zur Inzidenz von Spontanremissionen zu machen. Die Antwort hierauf war eindeutig negativ. Es ist m.E. aus mehrfachen Gründen prinzipiell unmöglich, die Inzidenzrate von Spontanremissionen zu schätzen.
Dies erklärt vielleicht auch, warum es hierzu so extrem unterschiedliche Angaben gibt.
Mein Artikel ist publiziert in Abel, U. (2001): Spontanremissionen aus biometrischer Sicht. Zt. f. Onkologie 33, 115-126.
Leider habe ich keinen Sonderdruck mehr, ich füge aber den Text als attachment bei. ... pdf-Datei

Mit freundlichen Grüßen
U. Abel

Die Deutsche Krebshilfe weisst eindeutig auf die grundlegenden Schwierigkeiten hin,
eine systematische Forschung durchzuführen

Von der Universitätsklinik Freiburg gabs auch einen Verweis auf o.g. Fachtagung vor 10 Jahren,
aber auch ein aktueller Hinweis auf die Sonnenbergklinik.

 

 

Wer untersucht noch Selbstheilungsprozesse?

Clemens Kuby hat sich selbst 1981 von einer Querschnittslähmung geheilt und seit dieser Zeit sich sehr für Selbstheilung interessiert. Er ist der Autor des Kinofilm "Unterwegs in die nächste Dimension", der ihn bekannt machte. Im Jahre 2005 hat er zusammen mit seiner Frau Europäische Akademie für Selbstheilungsprozesse - SHP gegründet.

www.shp-akademie.eu.com

 

 

 

Auf das Buch klicken

Hier finden Sie einige Aussagen und eine kurze Kommentierung von Bernd Joschko

Aus dem Vorwort:

"Das Leiden ist nicht ein notwendiger Teil menschlichen Lebens, sondern einzig und allein ein Korrektiv der Natur, den Menschen wieder auf den Weg zu sich selbst zu führen, ihn darauf aufmerksam zu machen, dass es besser für ihn wäre, eine andere Richtung einzuschlagen.
Deshalb sind Krankheiten immer nur ein Signal, dass man einen Lernprozess zu absolvieren hat, die Aufforderung, etwas im Leben zu ändern, eine Warnung, dass der derzeitige Weg nicht sinnvoll ist"

Das Ehepaar hat in diesem Buch "die seelischen Ursachen von 60 verschiedenen Krankheitsbildern in eigener geistiger Forschung und auf der Basis langjähriger Praxiserfahrungen betrachtet und erschlossen: Die zentrale Aufgabe im Leben ist es zu wachsen, das Bewusstsein zu erweitern und die Seele zu entfalten. Chronische Krankheiten drücken aus, dass ein anstehender Entwicklungsschritt noch nicht getan wurde. Wenn wir uns dem inneren Heiler zuwenden, öffnen wir die Tür zur klärenden Erkenntnis. Wenn wir nicht auf die Signale von innen horchen wollen, erleben wir die Defizite unserer seelischen Entwicklung durch eine weitere Konfrontation mit Krankheit und Leiden. Die Texte sprechen direkt das Herz und den inneren Heiler an. Der leser kommt in seine eigene Kraft, wenn er die Botschaft der Eigenverantwortung annimmt".

 

Es gibt viele weitere Bücher zum Thema "Selbstheilung" und Krankheit als "Wegweiser" bzw. als Chance der Lebensveränderung. Allen diesen Menschen ist die neue ganzheitliche Sichtweise von Körper Geist und Seele der gemeinsamer Nenner. Daher ist es nicht in Ordnung, wenn ein Landgericht die Aussagen des Synergetik Institut

„Wir sind Marktführer bei der Erforschung von Selbstheilungsprozessen und der Anwendung dieses Know-hows bei unheilbaren Krankheiten und speziell der Krebsforschung.“

„Wir bearbeiten die Hintergründe von Krankheiten, anstatt die Symptome zu bekämpfen. Unsere Devise ist. „Heile Dich selbst.. die anderen können es nicht für dich tun.“ Basis unserer Methode ist die wissenschaftliche Synergetik nach Hermann Haken. Unsere Innovation besteht in der Übertragung dieser Gesetzmäßigkeiten auf die Selbstorganisationsfähigkeit der Psyche in Tiefenentspannung. Die praktische Umsetzung durch die Veränderung der Informationsstruktur ermöglicht dem Klienten, seine Selbstheilungskräfte aktiv zu mobilisieren.“

„Krankheit ist kein Schicksal, sondern ein dringender Wegweise zu mehr Selbstbestimmung. Jeder kann in seiner Innenwelt aufräumen und dadurch als Eigenleistung Selbstheilung als neue stabile Ordnung erzeugen. Diese Seelsorge im ursprünglichen Sinne ist immer Hilfe zur Selbsthilfe. Daher ist synergetische Selbstheilung immer intelligente Krankheitsmeisterung und positive Lebensbewältigung.“

verbietet.
Dies erinnert mich an die ersten Bücherverbrennungen im 3. Reich - und wir sollten doch was daraus gelernt haben - oder??

Lesen Sie selbst: Hier die einstweilige Verfügung, die von der Union Deutscher Heilpraktiker im Vorsitz der Präsidentin Monika Gerhardus am 29. Dez. 2006 vom Landgericht Limburg bestätigt wurde. Dies kommt einem Denk- und Informationsverbot gleich, denn die krebskranken Menschen sollen nicht von den Heilpraktikern - die noch oft mechanistisch denken - abwandern. Das Motiv ist ein rein wirtschaftliches, wie es verblüffend ehrlich ausgedrückt wurde. Die Heilpraktiker der Union sehen darin einen potentiellen wirtschaftlichen Nachteil.

Unglaublich unsere Welt, da werden krebskranke Menschen von wichtigen anderen Denkansätzen aus "Geldgeilheit" ferngehalten und die Gerichte spielen auch noch mit.

Doch wir haben uns durchgesetzt. Das OLG Ffm gab uns zu 95% Recht.